Chronik

Die Königspaare


2018 Klaus Heming und Cordula Thesing

2017 Rolf Ridder und Claudia Nachtigall-Fahrland

2016 Martin Fahrland und Martha Lohberg

2015 Christoph Nienhaus und Simone Fehr

2014 Peter Schmidt und Christiane Schmidt

2013 Heiner Mispelkamp und Resi Elting

2012 Matthias Fahrland und Ann-Christin Fahrland

2011 Oliver Mümken und Ramona Langert

2010 Franz-Josef Nienhaus und Martina Jakubowski

2009 Christian Rügamer und Sandra Giesing

2008 Dennis Krasenbrink und Martina Lubbers

2007 Udo Habers und Barbara Möllmann

2006 Jürgen Kock und Tanja Boland

2005 Klaus Bothe und Julia Banning

2004 Udo Habers und Michaela Pöpping

2003 Michael Wilde und Jutta Niehus

2002 Markus Pöpping und Iris Mümken

2001 Achim Kreyenbrink und Anni Schapdick

2000 Bernhard Volmering jun. und Tanja Volmering

1999 Ingo Volmering und Beate Volmering

1998 Michael Schmeinck und Karin Tenbusch

1997 Wilfried Sclebes und ? Weßling

1996 Hans Georg Möllmann und Anne Hunhoff

1995 Markus Buß und Sylvia Hünting

1994 Walter Lütkenhorst und Resi Unland

1993 Heiner Gries und Gudrun Gries

1992 Martin Fhrland und Heike Souilljee

1991 Günther Schröder und Roeltje Hunhoff

1990 Bernhard Volmering jun. und Marion Nienhaus

1989 Rudolf Billmann und Renate Knufmann

1988 Karl-Heinz Hunhoff sen. und Rita Benning

1987 Hannes Hovestädt und Renate Tielkes

1986 Heinz Uebbing und Maria Metheling

1985 Michael Geukes und Christina Geukes

1984 Walter Schapdick und Renate Knufmann

1983 Erich Dücking und Hildegard Demuth

1982 Friedhelm Tenbusch und Hildegard Bauhaus

1981 Ludwig Rügamer und Ria Buß

1980 Manfred Wilms und Christel Lübbers

1979 Alfons Tangelder und Anneliese Tangelder

1978 Manfred Heming und Agnes Dücking

1977 Bernhard Buß und Maria Rügamer

1976 Hans Sittlinger und Gudula Sittlinger

1975

1974

1973

1972

1971

1970 Wilhelm Booms und Gerda Spieker

1969

1968

1967

1966

1965

1964

1963

1962

1961

1960

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1947 Heinrich Booms & Elisabeth Booms

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1920 Johann Alck & Maria Thesing

Die Geschichte


2018 Neugründung einer Jungschützenkompanie

2017 Erneute Renovierung des Toilettenwagens

2014 Umfangreicher Ausbau des Webangebots; Technische Kooperation mit KOS|BOH

2012 Michael Lubbers übernimmt die redaktionelle Verantwortung der Webseite

2011 Renovierungen: Toilettenwagen und Fahnenschrank; Schrank im Azurit ausgestellt

2010 Erweiterung der Lagerkapazitäten durch einen Container an der Vogelstange

2009 Erste Webseite vom Schützenverein erstellt von Thomas Münkten

2006 Ehrenplakettentafel und Königsplaketten an der Vogelstange

2005 Einweihung einer festen Vogelstange auf dem Vereinsgelände an der Lowicker Str.

2003 Gründung der Jungschützen-Kompanie

2002 Das Ehrenmal wird neu gestaltet

1999 Erstes Sommerfest zugunsten der Kindergärten / des Martinszuges

1998 Aufstellung der 2. Garage als Geräteraum

1996 175 Jahre Schützenverein Feldmark-West; 20 Jahre Kugelfangmannschaft

1995 Der Verein zählt bereits 330 Mitglieder

1993 Der Verein hat dreihundert Mitglieder, 300. Mitglied ist Norbert Wiegrink

1986 10 Jahre Kugelfangmannschaft

1985 Anschaffung eines Toilettenwagens; Errichtung der 1. Garage als Geräteraum

1978 Einweihung des neuen Ehrenmals

1977 Der Verein hat 222 Mitglieder

1976 Einweihung des neuen, den Vorschriften entsprechenden, fahrbaren Kugelfangs

1975 Abbruch des ursprünglichen Ehrenmals; 25 Jahre Trommlerchor Feldmark-West

1974 Beitragshöhe = 36,00 DM jährlich

1972 Weihe der zweiten neuen Vereinsfahne

1970 150. Stiftungsfest am 1. bis 3. Mai im Zelt an der Lowicker Straße; 50-jähriges Königsjubiläum von Johann Alck

1969 Erstes Stiftungsfest des Spielmannszuges am 1. Mai; Großraumveranstaltung im Festzelt am 3. + 4. Mai

1967 Eintragung in das Vereinsregister; Neue Vereinssatzung und Einkleidung des Spielmannszuges

1966 Stiftungsfest im großen Stahlbauzelt

1965 Anschaffung des ersten Kugelfangs; Beitragshöhe = 18,00 DM jährlich

1958 Beitragshöhe = 10,00 DM jährlich

1953 Einweihung des Ehrenmales

1950 Gründung des Spielmannszuges

1949 Herstellung und Einweihung der ersten neuen Fahne; Die Vereinsbilanz weist bereits 13247,70 DM aus

1947 Erstes Schützenfest nach dem Krieg

1946 Wiederaufbau durch den 1. Vorsitzenden W. Schröer

1945 Zerstörung der Stadt Bocholt am 22.03.; Alle Vereinsunterlagen und Fahnen mit Ausnahme eines Kassenbuchs sind verloren gegangen

1939 Abschluss des Kassenbuches am 5. Mai; Ruhestellung des Vereinslebens

1935 Vereinsbeitrag = 0,50 RM 1/4-jährlich

1925 Mitgliederzahl weit über fünfhundert; Deshalb Trennung in die Vereine Feldmark-West & Lowick links der Aa

1920 Stiftungsfest bei H. Ostendorf, Vogelschießen bei Kleinhardt

1821 Gründung des Schützenvereins, Erstes Stiftungsfest